Forschung

herbaro ist der Markenname für Pflanzeninformationen, die in speziellen Kombinationen eine wohltuende regulative Wirkung für Geist und Körper bei Menschen und Tieren erzielen.
Durch seine langjährige Arbeit in und mit der Natur hat Univ.-Prof. Dr. Helmut Hartl im Laufe der letzten 30 Jahre ein großes Wissen über Pflanzeninformationen gesammelt. In der Folge gelang es, die unbewusst eingeschlagene ethnobotanische Forschungsrichtung, nämlich über medial veranlagte Personen (Zusammenarbeit mit medial veranlagten Arzt, Heilpraktiker, Kräuterfrauen, etc.) zu medizinischem Wissen zu gelangen, zu bestätigen. So konnten spezielle stark wirkende Pflanzen nicht nur gefunden, sondern auch deren energetische Wirkung durch indirekte Beweise dokumentiert werden.

Die vorliegenden herbaro-Produkte (chemisch identische Trägercreme) werden mit speziellen Informationen von diesen energetisch stark wirkenden Pflanzen angereichert. Diese Informationen ergeben dann eine neue, anhaltende „Signatur“, die mit einem Fingerabdruck vergleichbar ist. Ein neu entwickeltes Verfahren ermöglicht es nun, diese „aufgeladenen“ Cremen voneinander zu unterscheiden bzw. diese zu identifizieren.

Mit Hilfe eines Frequenzgenerators und eines Oszilloskops wurde über zwei Planarantennen „weißes Rauschen“ durch die Probe hindurch geleitet und das originale sowie das durch die Probe veränderte Signal aufgezeichnet. Das daraus gebildete Differenz-Signal wird über einen speziellen Algorithmus aufbereitet. Dann wird eine große Anzahl von Messungen statistisch ausgewertet und daraus eine Signatur gebildet. Diese Signatur ist für jede herbaro-Creme einzigartig. Diese einzigartige Information lässt sich sowohl über Cremen als auch über eine Handy-App auf den Organismus übertragen.

Ein weiterer Nachweis für die Existenz der Informationen in den herbaro-Produkten besteht darin, dass sie in kalkreichem Quellwasser in kurzer Zeit Kristallbildungen auslösen. Je nach „herbaro“ ergaben sich unterschiedliche Kristallmodifikationen. Diese wurden sowohl mit dem Lichtmikroskop als auch mit dem Rasterelektronenmikroskop mehrfach dokumentiert.

Kristall herbaro 1 Kristall herbaro 2 Kristall herbaro 1 Kristall herbaro 4 Kristall herbaro 8

Weiterführende Literatur

Steckbrief von Univ.-Prof. Dr. Helmut Hartl

Univ.-Prof. Dr. Helmut Hartl
  • 1941 in Olmütz geboren
  • Volksschule und Bundesrealgymnasium in Klagenfurt
  • Lehramtsstudium für Biologie und Mathematik in Wien
  • Biologielehrer am Bundesrealgymnasium in Klagenfurt
  • Habilitiert im Jahr 1971 an der Universität Salzburg
  • Professor an der Pädagogischen Hochschule Klagenfurt (Lehrerausbildung Biologie)
  • Ab 1971 Dozent und ab 1981 ao. Professor für „Geobotanik und Systematische Botanik“ an der Universität Salzburg
  • Zwei Jahrzehnte Lektor für Pflanzengeographie an der Universität Klagenfurt
  • 1978-2014 Leiter der Fachgruppe für Botanik im Naturwissenschaftlichen Verein für Kärnten
  • Vertretung der Kärntner Landesregierung für den Bereich „Wissenschaft und Naturschutz“ im Nationalparkkuratorium Hohe Tauern
  • Forschungsarbeiten und Vorlesungen über Geobotanik (Vegetationskunde), Arealkunde, Phytotherapie (Heilpflanzen) und Ethnobotanik
  • Zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Veröffentlichungen (Bücher) über Pflanzengesellschaften, Vegetations- und Florenkartierung, Biotopkartierung, Botanische Führer für Nationalparke und Naturschutzgebiete
  • Mitautor bei mehreren Biologie-Schulbuchreihen